GID-M
Besondere Merkmale
- Umprogrammierbarer Detektionsbestand zur Bekämpfung wechselnder Gefahren
- Modernes bedienfreundliches Anzeigesystem
- Schnelle Identifikation chemischer Kampfstoffe und toxischer Industriechemikalien
- Der tragbare, flexible Detektor kann in der Kampfzone oder als ortsfestes Gerät für den Kollektivschutz betrieben werden
Optional
- Energiequelle Koronaentladung (strahlungsfrei)
Der Detektor für chemische Kampfstoffe GID-M ist in der Lage, chemische Kampfstoffe (CWAs) und toxische Industriechemikalien (TICs) zu detektieren und zu identifizieren sowie zugehörige Daten aufzuzeichnen und an Bediener und Battlefield-Informations- und Management-Systeme zu übertragen.
Eine Variante des Gerätes wurde im Rahmen des Manportable Chemical Agent Detector (MCAD)-Programms für das Verteidigungsministerium des Vereinigten Königreichs entwickelt; dieses Gerät bietet unter Verwendung der erweiterten IMS-Technologie die Vorteile hoher Empfindlichkeit und der Unterdrückung von Interferenzen.
Als das Gerät, welches die modernste auf dem Markt erhältliche Felddetektions- und Auswertungsfunktionalität beinhaltet, ist GID-M für verschiedene Einsatzzwecke geeignet:
- Im Tragegehäuse von Personen mitführbar
- Stationär eingesetzt in einer Kollektivschutzeinrichtung
- Am Fahrzeug befestigt mittels des dafür vorgesehenen Montagerahmens
- Netzwerkfähig an einem festen Ort oder als Stand-alone-Gerät
Das Gerät wird über ein Anzeigemenü bedient, das dem Bediener den angewählten Betriebsmodus sowie die aktuellen Einstellungen wie folgt angibt:
- Normale Detektion (für hohe Konzentrationen chemischer Kampfstoffe)
- Hochempfindliche Detektion (für niedrige Konzentrationen chemischer Waffen)
- Detektion von toxischen Industriechemikalien (TICs)
- Seebetrieb (für den Betrieb in spezifischen chemischen Umgebungen)
- Kollektivtraining (bei Deaktivierung der gesamten Detektionsfähigkeit)
Das Gerät GID-M ermöglicht die niedrigste Fehlalarmrate, die maximale Detektionsfähigkeit und die Fähigkeit, spezifische programmierte Stoffe in Miosis-Konzentration zu identifizieren. Das leicht ablesbare Display mit Nachtsichteinstellung kann von einem Bediener in voller Schutzausrüstung bedient werden. Daten können über eine RS458-Schnittstelle in NATO-Format an Battlefield-Informations- und Management-Systeme übertragen werden.

| Technische Daten | |
|---|---|
| GID-M System umfasst | a) GID M Detektor b) abgesetzte Bildschirmeinheit (RDU) c) GID M Tragekoffer d) Testeinheit e) Datenkabel für Detektor und RDU f) Fahrzeugstromkabel Die folgenden Angaben sind optional: g) Netzteil h) GID M Einbausatz (Schiff) |
| Größe | Detektor 460 x 210 x 210 mm |
| Gewicht | Detektor: 6,5 kg, Detektorbatterie: 2 kg, RDU - 0,8 kg, RDU Batterie: 0,2 kg |
| Temperaturbereich | -30ºC bis +50ºC |
| Externe Stromversorgung | 90V bis 266V AC, 12 bis 32V DC |
| Batterieleistung | 24V Lithium-Schwefeldioxid-Batterie, NATO-Standard 55 Stunden bei 20ºC, 30 Stunden bei -31ºC |
| Datenausgabe | Bildschirm, RDU, BIS & PC Datenausgabe liegt in RS485-Format vor |
| Programmierbarkeit | Detektor und Bildschirmeinheit können über ihre externen Datenports umprogrammiert werden. Automatische Umschaltung auf Batteriebetrieb bei Ausfall der externen Stromversorgung |
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GID-3 (24/7)
- Gerät aus bewährter Herkunft, basierend auf dem weltweit meistverwendeten Punktdetektor
- Kontinuierlicher 24/7 Betrieb mit Detektion und Identifizierung einer leicht umprogrammierbaren Bibliothek an chemischen Waffen und TICs
- Geringe Lebenskosten, einfache Installation, Betrieb und Wartung
- Vernetzbar mit einer Reihe von Geräten für kundenspezifische Nutzung, mit einer optionalen zentralen Kontrolleinheit
- Installation sowohl innen als auch außen und Betrieb bei verschiedensten Umgebungsbedingungen
GID-2A
- Schnelle Identifizierung chemischer Kampfstoffe und toxischer Industriechemikalien
- Vernetzbar mit Schiffs-Anzeigesystemen für die Informationsverteilung in Echtzeit
- Wartungsfreier Betrieb während des Einsatzes oder über längere Zeiträume bis zu einem Jahr
- Durch eingehende Tests erfüllt das Gerät die höchst anspruchsvollen Bedingungen bei der Marine
GID-3
- Flexibiliät der Ausführung; verschiedene Varianten und Konfigurationen für viele Einsatzbereiche
- Anzeige von Blut- und Hautkampfstoffen sowie Lungen- und Nervenkampfstoffen unter Angabe der Gefahrenstufe
- Visueller und akustischer lokaler sowie Fernalarm
- Der moderne chemische Detektor ist speziell für den Einsatz in Fahrzeugen als auch durch abgesessene Truppen bestimmt
CATSS
- Detektion von chemischen Kampfstoffen, benutzerdefinierten toxischen Industriechemikalen und Gammastrahlung
- Schnell einsetzbares Sensornetzwerk ermöglicht den Schutz für Truppen oder Industrieteams in jeder Einsatzumgebung
- Einbeziehung des Detektors für chemische Kampfstoffe LCD 3.2e von Smiths Detection und dem Gammastrahlendetektor Automess der Firma Automation und Messtechnik
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