APD 2000
Besondere Merkmale
- Detektion von chemischen Kampfstoffen und zivilen Gefahren wie Pfefferspray und Tränengas
- Ermöglicht die Stoffidentifizierung
- Erhöhte Störsicherheit
- Betrieb mit handelsüblichen Alkali- oder aufladbaren Batterien
Optional
- Fernübermittlung von Alarmsignalen über Funkfrequenz
Es kann sich um Bedrohungen in der Größenordnung chemischer Großangriffe oder nur um Gefahren aufgrund des Einsatzes von Pfefferspray handeln - in jedem Fall bietet der APD 2000® (Advanced Portable Detector) umfassende Detektions- und Überwachungsmöglichkeiten.
Als erstes Gerät seiner Art zur Detektion chemischer Kampfstoffe, Pfefferspray und Tränengas, wurde der APD 2000 für das Militär und auch für Notfalleinsätze im zivilen Bereich konzipiert.
Mit dem APD 2000 ist ein tragbares Handgerät zur Detektion und Überwachung in einer ergonomischen Ausführung erhältlich.
Wählbare Einstellungen erlauben dem APD 2000 den Einsatz als Detektor, der automatisch einen Alarm auslöst und anschließend zurücksetzt, oder als kontinuierlich prüfendes Überwachungsgerät. Mit seiner erhöhten Störsicherheit verfügt der APD 2000 über einen Algorithmus auf dem neuesten Entwicklungsstand, der gleichzeitig Nerven- und Hautkampfstoffe detektiert, Pfefferspray und Tränengas erkennt und schädliche Verbindungen identifiziert. Der ADP 2000 wird mit 6 internen Alkali- oder aufladbaren C-Batterien betrieben.
| Technische Daten | |
|---|---|
| Größe | 10 x 9 x 28 cm (4" x 3 1/2" x 11") |
| Gewicht | < 3kg (6 lbs.) mit Batterien |
| Detektierte Stoffe | Tabun (GA), Sarin (GB), Soman (GD), VX, S-Lost (HD), Lewisit (L), Pfefferspray, Tränengas |
| Stromversorgung | 6 Standard- oder aufladbare C-Batterien |
| Betriebstemperatur | -30° bis +52°C (-22° bis +126°F) |
| Lagertemperatur | -62° bis +71°C (-80° bis +160°F) |
| Bedieneraufwand | 5 Minuten pro 24 Stunden Betrieb |
| Alarmarten | Leicht ablesbare optische Anzeige und akustischer Alarm |
| Produktvideo | |
|---|---|
|
apd_Demo_Web.wmv (11,42 MB) |
|
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