Implantierte Körperbomben können laut Smiths Detection detektiert werden
London, UK, Mai 29. 2012 - Sprengstoffe, die von Terroristen chirurgisch implantiert oder in Körperöffnungen eingesetzt werden, um Flugzeuge in der Luft zu zerstören, können von Systemen detektiert werden, die derzeit bereits zur Abwehr von Schmuggelware eingesetzt werden, sagte der President von Smiths Detection heute.
Anlässlich einer Investorenveranstaltung in London sagte Mal Maginnis, der scheinbar wachsenden Gefahr solcher Taktiken könne mittels eines Niedrigdosis-Röntgenprüfsystems entgegengewirkt werden, das häufig zur Ermittlung von Rauschgiftschmugglern eingesetzt wird, die mit Drogen gefüllte Kondome verschluckt haben.
“Unser System B-SCAN kommt auch in Gefängnissen zum Einsatz, um Schmuggelware und gefährliche Gegenstände zu detektieren. Es handelt sich um eine hochintegrierte Lösung zur Detektion von Objekten im Körper und nicht nur unter der Kleidung. Das Gerät ist zertifiziert gemäß internationalen Richtlinien bezüglich Strahlensicherheit", sagte er.
“Die Technologie ist vorhanden und es liegt nun vollständig an den Behörden zu entscheiden, wie sie zukünftig eingesetzt wird. Wir betrachten den B-SCAN als weiteres, hocheffizientes Werkzeug, das sich in bereits weithin praktizierte, mehrschichtige Konzepte für die Flugsicherheit einfügt. Eine einzelne Alleinlösung gibt es nicht .”
Mehr als 140 B-SCAN-Systeme werden zurzeit in der ganzen Welt eingesetzt, hauptsächlich bei Zollstellen, in Gefängnissen, Gerichtssälen, Minen und Raffinerien. Für weitere Informationen über Smiths Detection, besuchen Sie bitte www.smithsdetection.com.
Smiths Detection bietet fortschrittliche Sicherheitslösungen für zivile und militärische Märkte weltweit durch die Entwicklung und Herstellung zugelassener Technologieprodukte zur Identifizierung von Sprengstoffen sowie chemischen Substanzen und biologischen Kampfstoffen, radiologischen und nuklearen Gefahren, Waffen und illegalen Objekten. Es ist Teil der Smiths Group, einem Weltmarktführer in der praktischen Anwendung zukunftsweisender Technologien zur Detektion von Gefahrstoffen und Schmuggelware, im Energiesektor, im Bereich medizinische Anwendungen sowie bei Produkten für den Kommunikationsmarkt und Spezialkomponenten. Die Smiths Group beschäftigt etwa 23 000 Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern.
Medienkontakt:
Colin McSeveny
+44 (0)20 7808 5534
colin.mcseveny@smiths.com
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